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Kiefergelenksbehandlung

Zum Kausystem gehören die Zähne, die Kaumuskeln und die Kiefergelenke. In der Regel arbeiten diese Komponenten problemlos zusammen.

Ist jedoch beispielsweise der Zusammenbiss durch Zahnverschiebungen, fehlende Zähne oder ungenau sitzenden Zahnersatz gestört, kann es zu Funktionsstörungen im Kausystem kommen. Die Kaumuskeln und Kiefergelenke werden überbeansprucht oder die Zähne beißen zu fest aufeinander. Dies kann zu Zahn-, Kaumuskel- und Gesichtsschmerzen, aber auch zu Kopf-, Nacken-, Rückenschmerzen und Zähneknirschen führen.

Kompetenz zählt: Dr. Ariane Fuchs verfügt in unserer Praxis über spezielle Qualifikationen im Bereich Funktionsdiagnostik und Kiefergelenktherapie.

Störungen im Kausystem: craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Häufig wird ein direkter Zusammenhang zwischen Kausystemstörungen – der craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD – und Beschwerden nicht sofort erkannt. Rücken-, Kopf- oder Nackenschmerzen werden dann zum Beispiel behandelt, ohne dass eine erkennbare Besserung eintritt. Dabei helfen oft eine Therapie mit speziellen Zahnschienen und eine begleitende Behandlung beim Physiotherapeuten, damit die Schmerzen abklingen.

Durch eine computergestützte, instrumentelle Funktionsanalyse können wir Störungen im Kausystem in aller Regel sehr präzise diagnostizieren und dokumentieren. Wir verwenden das DIR®-System, mit dem wir mögliche Fehlpositionen erkennen und die ideale, „zentrische“ Position des Unterkiefers zum Oberkiefer bestimmen können.

Übrigens: Das DIR®-System nutzen wir auch zur Anfertigung von passgenauem Zahnersatz

Mehr Informationen zur CMD und zur Kiefergelenkbehandlung finden Sie in unserem Ratgeber Zähne.